Egal, ob auf dem Lager, in der Werkstatt oder im eigenen zuhause: Häufig müssen viele Kleinteile möglichst platzsparend aufbewahrt werden. Dafür bieten sich spezielle Aufbewahrungsboxen wie Lagerkästen an.

Lagerkästen für Lagerräume

Lagerkästen sind besonders gut geeignet, um Kleinteile und diverses Zubehör aufzubewahren. Daher werden sie vor allem in Werkstätten oder auf dem Lager eingesetzt. Prinzipiell sind sie aber auch in jedem privaten Keller oder in einer privaten Garage hervorragend geeignet, um Ordnung zu schaffen. Neben dem Begriff Lagerkiste sind sie häufig auch einfach als Lagerkiste, Stapelkiste, Kunststoffkiste oder Aufbewahrungsbox bekannt.

In der Regel sind sie in einem neutralen Grau gehalten. Um eine farbliche Abgrenzung zu ermöglichen, gibt es sie aber auch in blau oder rot. In roten Kisten können dann beispielsweise besonders wichtige Gegenstände aufbewahrt werden.

Lagerkästen für die Kommissionierung

Vor allem in der Kommissionierung und im Bereich der Lagerlogistik ist eine gute Grundordnung besonders wichtig. Denn hier müssen täglich hunderte angeforderte Artikel aus einzelnen Bestellungen aus einem meist großen Gesamtsortiment herausgesucht und für den Versand vorbereitet werden.

Je besser ein Lager organisiert ist, desto schneller funktioniert ein Kommissionierungsprozess. Eine schnelle Entnahme und Verpackung ist dann möglich, um einen Lieferprozess möglichst schnell zu gestalten.

Lagerkästen in Werkstätten

Auch in gut organisierten Werkstatträumen sollten Lagerkästen nicht fehlen. In dieser Branche sind vor allem sogenannte Sichtlagerkästen von Vorteil. Durch ein Sichtfenster ermöglichen diese einen Blick ins Innere. Aber nicht nur das: Durch seine Bauweise ist bei diesen Kästen die vordere Seite geöffnet.

Auf diese Weise wird ein deutlich vereinfachter Überblick möglich. Vor allem für Kleinteile, die im Werkstattablauf regelmäßig benötigt werden, sind mehrere gestapelte Sichtlagerkästen übereinander eine echte Erleichterung. Ein mühsames Öffnen und Suchen in einzelnen Kästen ist nicht mehr notwendig, da bereits von außen sichtbar ist, was sich im Inneren befindet.

Kleinere Lagerkästen bieten sich auch im Büro an, etwa für alte Akten, die aber einer Aufbewahrungsfrist unterliegen.

Lagerkästen in der heimischen Garage

Lagerkästen können ideal auch für den Privatgebrauch genutzt werden. Hobbybastler, die viel Werkzeug zuhause haben, profitieren ebenfalls von diesem platzsparenden Ordnungssystem. Die einzelnen Kisten können einfach befüllt und gestapelt werden. Eine thematische Ordnung ist sinnvoll – so kann eine Kiste für Gartenwerkzeug, eine für Malerarbeiten etc. angelegt werden. Auch hier können je nach Nutzung Sichtlagerkästen sinnvoll sein.

Maße von Lagerkästen: Perfekt für Europaletten

Vor allem auf dem Lager wird zur Aufbewahrung oder Bereitstellung verschiedener Gegenstände auch mit Paletten gearbeitet. Dort können die Lagerkästen dann schnell und einfach übereinander gestapelt werden.

Besonders praktisch: Die Maße der meisten Lagerkästen sind auf die einer Standard-Europalette abgestimmt (800 x 1200 mm). Die meisten Lagerkästen gibt es in den Größen 600 x 800 mm (sogenanntes Halbpalettenmaß), 400 x 600 mm (Viertelmaß) und 300 x 400 mm (Achtelmaß). Je nachdem wie viel Volumen benötigt wird, gibt es sie in den Höhen 120, 220, 320 und 420 mm.

Die einzelnen Kästen sind bei Bedarf stapelbar. Außerdem lassen sich die verschiedenen Größen einfach miteinander kombinieren. Es lassen sich beispielsweise zwei 400 x 600 mm Kästen auf einem größeren 600 x 800 mm Kasten stapeln. Das ist besonders effizient und platzsparend. Da sie sich auch besonders leicht reinigen lassen, sind sie besonders langlebig und für überall dort gut geeignet, wo es auch mal dreckig oder staubig wird.