Wohnungswechsel im Winter – Das sollten Sie beim Umzug im Winter wissen

Für einen Umzug sucht man sicher die wärmere Jahreszeit aus. Doch in vielen Fällen ist das einfach nicht möglich, Sie müssen also in Winter umziehen. Doch keine Angst, zwar wird es schwieriger, aber unmöglich ist es nicht. Hier sind einige Tipps, damit auch das Umziehen im Winter gelingen wird. Machen Sie sich am besten eine […]

Für einen Umzug sucht man sicher die wärmere Jahreszeit aus. Doch in vielen Fällen ist das einfach nicht möglich, Sie müssen also in Winter umziehen. Doch keine Angst, zwar wird es schwieriger, aber unmöglich ist es nicht. Hier sind einige Tipps, damit auch das Umziehen im Winter gelingen wird. Machen Sie sich am besten eine Checkliste, die dann nach und nach abgearbeitet werden kann. Im Winter müssen Sie an viele Dinge denken, unter anderem an das Wetter. Sie müssen gut planen, denn unter Umständen regnet oder schneit es diesem Tag. Sie sollten sicher den ganzen Haushalt gut verpacken, bedenken Sie aber, dass die Kartons vielleicht aufgeweicht werden. Die Umzugskartons sollten eventuell mit Folie geschützt werden, denn sie müssen ja auf den Transporter verladen und bekommen schon mal ein paar Regentropfen oder Schneeflocken ab.

Den Wohnungswechsel im Winter richtig vorbereiten

Wenn Sie im Winter umziehen wollen oder müssen, sind einige Vorbereitungen zu treffen. Gerade wenn Sie in einer Gegend leben, in der es häufig schneit, müssen Sie schon mal mit rechnen, dass der Zeitpunkt verschoben werden muss. Oft sind die Straßen unbenutzbar, weil der Winterdienst einfach nicht hinterherkommt. Im Notfall muss also der Umzug verschoben werden und das sollten Sie immer mit dem Umzugsunternehmen besprechen. Natürlich müssen auch die Umzugshelfer informiert werden und der alte und neue Vermieter muss auch unterrichtet sein. Das sind sicher extreme Wetterbedingungen, die in deutschen Landen nur selten vorkommen, aber passieren kann es doch. Seien Sie darauf vorbereitet. Wahrscheinlicher ist es allerdings, dass es stark regnet. Also müssen Sie die Umzugskisten so packen, dass sie ohne Schaden im Freien transportiert werden können. Auch die Möbel sind mit Folie zu schützen, sonst kann die Nässe eindringen und das Holz aufquellen lassen.

In der kalten Jahreszeit die Wohnung wechseln

Sorgen Sie für ausreichend Verpflegung und denken Sie daran, dass die Umzugshelfer lieber etwas Warmes trinken möchten. Für die Helfer ist es eine doppelte Anstrengung, sie müssen immer wieder vom Kalten in die warme Wohnung. Sie müssen also gut mit Zucker und ausreichend Flüssigkeit versorgt werden, damit der Kreislauf immer stabil bleibt. Planen Sie längere Pausen ein und eine ausgedehnte Mittagspause ist praktisch „Pflicht“. Jetzt servieren Sie ein deftiges Mittagessen und bieten Sie Kaffee, Tee, Kakao und vielleicht sogar Glühwein an.

Der Umzug ist geschafft

Selbst wenn das Gröbste vorüber ist und alle Möbel, Lampen und Umzugskartons in der neuen Wohnung sind, sollten Sie sofort überprüfen, ob sich Feuchtigkeit und Nässe unter der Folie gebildet hat. Der Wohnungswechsel in der kalten Jahreszeit braucht nun mal mehr Aufmerksamkeit, als ein Umzug im Sommer. Ihr Haushalt soll ja wieder vollständig in Ordnung sein, also öffnen Sie alle Umzugskartons und wenn eventuell Feuchtigkeit eingedrungen ist, sind die Gegenstände schnellstens zu trocknen. Sie sollten in der neuen Wohnung auf jeden Fall ein Zimmer beheizen, auch wenn andere Räume ständig noch der Zugluft ausgesetzt sind. Doch Sie selbst und die Umzugshelfer wollen sich auch mal aufwärmen und während einer Pause bestimmt nicht im Kalten sitzen. Auch wenn im Rest der Wohnung noch reges Treiben herrscht und die Türen auf- und zugehen, brauchen Sie einen Rückzugsort, in dem Sie sich schon mal zu Hause fühlen können.

Sich rechtzeitig um Hilfe kümmern

Einen Wohnungswechsel können Sie nur schwer alleine bewältigen, für einen reibungslosen Umziehen empfiehlt es sich Umzugshelfer für den Umzug zu engagieren. Hier ist völlig egal, ob der Wohnungswechsel im Sommer oder eher in der kalten Jahreszeit stattfindet. Den gesamten Haushalt umzuräumen, ist immer eine Herausforderung. Beauftragen Sie also rechtzeitig ein Umzugsunternehmen, denn die Termine stehen fest und nicht immer hat das Unternehmen Zeit. Auch wenn Sie privat umziehen möchten, werden Sie Helfer brauchen, um die Kisten und Möbel zu schleppen. Sorgen Sie also dafür, dass jeder zum genannten Termin auch Zeit hat und rechtzeitig seine Freizeit organisieren kann.

Denken Sie immer daran, ein Wohnungswechsel ist eine große Herausforderung und die Nerven liegen rasch blank. Holen Sie sich professionelle Hilfe, die Experten wissen genau, welche Tücken die kalte Jahreszeit birgt. Lassen Sie sich gut beraten, bei einem Profi können Sie auch Umzugshelfer, einen Transporter oder Umzugskarton und Umzugsdecken mieten, ohne dass das Unternehmen den kompletten Umzug übernimmt.

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