Was ist beim Verschicken einer Rechnung per E-Mail zu beachten?

Der private Onlinehandel und die Arbeit im Homeoffice boomen. Deshalb schicken zunehmend mehr Menschen ihre Rechnungen per E-Mail. Das elektronische Dokument erhält dieselbe Gültigkeit wie die traditionelle Kostenabrechnung per Postzustellung. Damit der Rechnungsempfänger sämtliche Daten und Beträge auf einen Blick erkennt, bewährt sich eine übersichtliche Rechnungsstruktur. Der Unterschied zur Papierrechnung besteht in der Regel in […]

Der private Onlinehandel und die Arbeit im Homeoffice boomen. Deshalb schicken zunehmend mehr Menschen ihre Rechnungen per E-Mail. Das elektronische Dokument erhält dieselbe Gültigkeit wie die traditionelle Kostenabrechnung per Postzustellung. Damit der Rechnungsempfänger sämtliche Daten und Beträge auf einen Blick erkennt, bewährt sich eine übersichtliche Rechnungsstruktur. Der Unterschied zur Papierrechnung besteht in der Regel in der fehlenden Unterschrift am unteren Rand. Für ein professionelles Aussehen fügen einige Rechnungssteller sie mittels Computerprogramm ein. Das geschieht optional, da die Rechnung auch ohne Signatur als rechtskräftig gilt.

Die Rechnung per E-Mail verschicken – geht das?

Eine Rechnung am PC erstellen Personen, die eine Leistung vergütet sehen wollen, in einem Word- oder Excel-Programm. Sie speichern sie als PDF-Dokument, was eine unbefugte Änderung unmöglich macht. Zudem besteht bei dem Format der Vorteil, dass jedes Computerprogramm es problemlos anzeigt. Das Layout bleibt erhalten, sodass ein professioneller Eindruck entsteht. Vorwiegend bei Schreiben mit zusätzlichem Logo oder einem besonderen Slogan erhält eine gleichbleibende Optik Relevanz. Nach dem Fertigstellen der Rechnung hängen die Absender sie an die E-Mail an.

Ein leeres Schreibfeld sieht unhöflich und damit unvorteilhaft aus. Daher empfiehlt sich ein höfliches Anschreiben an den Empfänger. Neben einem Grußwort übersenden die Rechnungssteller beispielsweise zusätzliche Informationen. Durch das unkomplizierte Erstellen des elektronischen Dokuments profitieren Sender und Rechnungsempfänger von mehreren Vorteilen. Ersterer spart Kosten, da folgende Faktoren entfallen:

  • Papier,
  • Druck,
  • Briefumschlag,
  • und Versand.

Welche Vorzüge bringt die Rechnung per E-Mail?

Schicken Verkäufer und Dienstleister ihre Rechnung als E-Mail-Anhang, erhält der Empfänger diese augenblicklich. Daher bringt sie beiden Parteien eine Zeitersparnis. Eine gute Hilfe bieten zudem verschiedene Softwareprogramme. Die vielen Vorteile, die eine solche Software bietet, hat die Redaktion des Informationsportals Netzsieger zusammengetragen.

Schließlich punktet die Rechnung per E-Mail durch die Flexibilität. Unabhängig von seinem Aufenthaltsort greift der Empfänger auf das elektronische Dokument zu und nimmt die Zahlung vor. Bleibt er länger außer Haus, riskiert er keine Mahnung durch ein verzögertes Begleichen des ausstehenden Betrags. Damit das Schreiben rechtlich Bestand hat, bauen die Absender es wie eine klassische Briefrechnung – inklusive Datum, Personendaten und Betreff – auf.

Schreibe einen Kommentar