Umsetzung von Work-Life Balance in Organisationen. Strategien, Konzepte, Maßnahmen
December 13th, 2007 by adminEin Buchtipp
- Erfolgreiche Umsetzung von Work-Life Balance in Organisationen. Strategien, Konzepte, Maßnahmen
von Adelheid S. Esslinger
Ein Buchtipp
Die unter mehr als 3.000 Berufstätigen im Auftrag von Regus von GMI (Global Market Insite) geführte Befragung macht Eines deutlich:
Arbeiten an Heiligabend 2007 ist für Unternehmen sowohl hierzulande als auch jenseits des Kanals und Atlantiks eine Verschwendung von Zeit- und Energieressourcen.
Der Grund: Da Heiligabend in diesem Jahr auf einen Montag fällt, werden nur 23 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 31 Prozent der Nordamerikaner zur Arbeit gehen. Diejenigen, die an Heiligabend arbeiten, werden wahrscheinlich auch früher gehen, da viele Büros bereits zur Mittagszeit schließen. Was das Arbeiten zwischen Weihnachten und Neujahr angeht, liegen die Deutschen mit 54,4 Prozent im internationalen Vergleich im Mittelfeld. Weniger als die Hälfte der Briten (44,2 Prozent) und rund zwei Drittel der Amerikaner (61,3 Prozent) werden zwischen den Feiertagen an ihrem Arbeitsplatz erscheinen.
Auch durch die halb leerstehende Bürohäuser werden Ressourcen durch Stromverbrauch und Heizkosten verbraucht.
Studien belegen: Frauen sind ebenso gute, wenn nicht sogar bessere Führungskräfte als Männer. Dennoch schaffen es nur wenige in die oberen Führungsetagen. Denn sie müssen sich in einem Wettkampf bewähren, deren Regeln ihre männlichen Kollegen aufgestellt und auf sich selbst ausgerichtet haben. Mit einem Coach können Frauen klären, wie sie sich souverän behaupten können.
…dem eigenen Erfolgspotential auf der Spur
Das Besondere dieses Seminarprozesses ist, dass zentrale Themen der persönlichen und beruflichen Entwicklung mit einer speziellen Mixtur aus dem nonverbalen Instrument Bewegungsanalyse und systemisch-lösungsorientierten Methoden erarbeitet werden.
Dadurch erfassen Sie wirklich wesentliche Themen und erzielen nachhaltige Veränderungen.
Im bewegungsanalytischen Prozess nimmt jeder seine eigenen spontanen Bewegungsimpulse wahr und folgt diesen so gut es geht. Die Unmittelbarkeit und Klarheit des nonverbalen, interaktiven Geschehens zeigt Grundmuster der individuellen Selbststeuerung und der kommunikativen Handlungen auf und fördert auf humorvolle Weise Aha-Erlebnisse und neue, kreative Lösungen zutage.
Leitung: Dr. Gabriele Kofler-Kraxberger
Zeit: 24.-26. August 2007
Ort: Seminarhotel Grafengut, Nussdorf am Attersee