Woraus bestehen die Kosten für Gemeinschaftsbüros?
January 29th, 2010 by adminDas Wirtschaftsblatt analysiert mithilfe des Marktwissens von Martina Gruber von raumdirekt die Kosten für Gemeinschaftsbüros. (22.01.2010)
Das Wirtschaftsblatt analysiert mithilfe des Marktwissens von Martina Gruber von raumdirekt die Kosten für Gemeinschaftsbüros. (22.01.2010)
Anna Neubauer von “Die Presse” schrieb am 7.11.2009 über raumdirekt und gibt einen Überblick über das Angebot an Wiener Bürogemeinschaften.
Bewerben Sie sich um einen Platz im ZWISCHENØRT - Business Inkubator.
Wer sich selbstständig machen will, braucht Unterstützung. raumdirekt unterstützt das ZWISCHENØRT Team und fördert Entrepreneurship und Neues Arbeiten. Wir stellen wahlweise einen 80m² Raum im schönen Innenhof eines Gewerbeobjektes oder einen 25m² Schauraum in Ottakring kostenfrei zur Verfügung.
Den gesamten August 2009 kann der Raum genutzt werden, um Business Ideen umzusetzen. Gerade am Start eines neuen Projekts oder einer Firmengründung ist es wichtig einen Raum zum Arbeiten, für Besprechungen oder zum Verkaufen nützen zu können.
Die wirtschaftliche Rezession zwingt Unternehmen knapp zu kalkulieren und Kosten zu senken. Kleine Firmen und EinzelunternehmerInnen sparen zuerst bei Ihrem Büro. Sie arbeiten von zu Hause aus oder geben die Gründungsidee auf. Office Sharing und Arbeitsraum auf Zeit ist eine Lösung. Die Plattform „raumdirekt.com“ widmet sich ganz diesem Thema.
Wesentlicher Kostenfaktor: das eigene Büro
Bei EinzelunternehmerInnen und kleinen Firmen sind die Kosten für Miete und Erhaltung des eigenen Büros oft hoch. Besonders zu Beginn fallen Investitionen und Infrastrukturkosten an.
Das Resultat: GründerInnen und Start Ups arbeiten im Wohnzimmer und Kaffeehaus. Die Unternehmensgründung wird aufgrund des hohen wirtschaftlichen Risikos aufgegeben.
Die Gefahren sind offensichtlich:
Die Lösung: Office-Sharing und temporäre Arbeitsplätze
Die Vorteile von Gemeinschaftsbüros und temporären Arbeitsplätzen liegen auf der Hand.
Investitionen für die Büro Gestaltung und technische Infrastruktur entfallen oder werden geteilt. Das spart Zeit und Nerven. Man kommt, schließt den Rechner an und kann sich voll auf das eigene Business konzentrieren.
Es gibt Synergien und Austauschmöglichkeiten. Die Webdesignerin im Haus übernimmt vielleicht die Programmierung der Website und erhält im Austausch Beratungsleistung. Es sind viele Kooperationsformen möglich. Gemeinsam können größere Projekte umgesetzt werden. Oft ist es aber schon hilfreich, wenn man ganz einfache Auskünfte erfragen kann. Im besten Fall entstehen Freundschaften und jahrelange Kooperationen, auch wenn man schon aus dem Gemeinschaftsbüro ausgezogen ist.
Arbeitsräume auf Zeit und Gemeinschaftsbüros findet man auf “raumdirekt.com - Finde Deinen Arbeitsraum”. raumdirekt ist die erste Plattform für Mobiles Arbeiten, Office Sharing und Arbeiten auf Zeit im deutschsprachigen Raum. BürobesitzerInnen mit dem Willen zu teilen, können die Möglichkeit einer individuellen Präsentation nutzen.
Und: Wenn mit dem eigenen Unternehmen alles schiefgehen sollte, was leider oft genug der Fall ist, waren wenigstens die finanziellen Aufwände für den Bezug eines geteilten Büros wesentlich geringer als bei einem eigenen Büro.
Autorin: DI Anita Posch
Ab sofort sind freie WLAN Hotspots in Österreich auf “raumdirekt.com - Finde Deinen Arbeitsraum” verzeichnet. Durch die Kooperation mit dem WLAN Betreiber Freewave wird die Suche nach Plätzen zum Arbeiten für mobile Menschen erleichtert.
Die Suche nach Free WLAN Standorten erfolgt über ein Google Mash Up oder eine Liste.
Sie gründen eine Bürogemeinschaft oder wollen einen Arbeitsraum in Ihrem Office vermieten?
Um produktive und konfliktfreie Arbeitsplätze anzubieten, sollten Sie diese Checkliste berücksichtigen:
Setzen Sie Rahmenbedingungen:
Sozialer Umgang:
Für weitere Informationen zum Thema Bürogemeinschaft stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Schreiben Sie ein E-Mail an redaktion@raumdirekt.com oder rufen Sie +43 699 1770 0506.
Hier können Sie eine Bürogemeinschaft suchen oder einen Arbeitsplatz anbieten.
Inhalt © Anita Posch
Sitzbank – Raumzone für die Zwischenzeit
In der heutigen Zeit hat die Sitzbank nicht mehr nur die unbeliebte Funktion einer Wartebank, sondern auch andere Funktionen. Sie ist Bürostuhl, Kinosessel, Telefonierhocker, Entspannungs-Sessel, Fernsehsofa, Spielbank und vieles mehr. Aus diesem Grund rief Wiesner-Hager DesignerInnen dazu auf, das Thema Sitzbank gestalterisch neu zu besetzen.
Stimmen Sie ab und gewinnen Sie!
Dieses Jahr wird gemeinsam mit DiePresse.com ein Publikumspreis verliehen. Machen Sie sich von den 16 besten und kreativsten Einreichungen ein Bild und stimmen Sie für Ihren Favoriten ab. Mit ein bisschen Glück gewinnen Sie einen von zwei prämierten Paro_net Bürodrehstühlen von Wiesner-Hager.
Online-Voting: 25. März – 08. April auf www.diepresse.com/wiesnerhager
Mehr Infos zum Wettbewerb: www.juicypool.com/wiesner-hager
Scooterdesk nennt sich eine rollende Steh-Sitzhilfe mit einer Laptop Ablage der belgischen Designschmiede “Utilia”. Sie kann für wiederkehrende temporäre Arbeiten verwendet werden und hat den Vorteil, dass man nie einen vollen Schreibtisch hat. Logisch, bietet sie auch nur Platz für den Laptop. Das Teil gibt es auch in einer Doppelausführung für 2 Personen.
![]()
Nach dem Motto “You may have a lot of fun riding to your co-workers.”![]()
Scooterdesk
Wiesner-Hager sucht innovative und experimentelle Entwürfe für ein Sitzmöbel und lobt einen offenen Design-Wettbewerb aus. Der Wettbewerb steht allen DesignerInnen, ArchitektInnen und KünstlerInnen offen, sowie allen Studierenden dieser Studienrichtungen mit vollendetem 20. Lebensjahr.
Das Möbel soll …
Obligate Anmeldung und weitere Informationen auf der offiziellen Homepage des Wettbewerbs unter
Erster Platz: EUR 5.000,- & Realisierungsabsicht
Zweiter Platz: EUR 2.000,-
Dritter Platz: EUR 1.000,-
15. Oktober 2007: Ausschreibungsbeginn
15. Oktober 2007 bis 30. Jänner 2008: Anmeldung zum Wettbewerb
4. Februar 2008: Deadline für Einreichungen
Februar 2008: Jurysitzung
Jury:
Mai 2008: Präsentation des Gewinnerentwurfs
21. bis 25. Oktober 2008: Präsentation des Prototyps auf der Orgatec in Deutschland
Das oberösterreichische Unternehmen mit Stammsitz in Altheim ist ein international renommierter Spezialist für Büro-Architektur. Für Wiesner-Hager bildet das Wissen über Trends in der Arbeitswelt sowie neue Formen der Organisation und Kommunikation die Basis für die Entwicklung intelligenter, innovativer Bürokonzepte. Mit dem Ziel, einen Beitrag zur Effizienzsteigerung in Unternehmen sowie zu mehr Wohlbefinden der MitarbeiterInnen zu leisten.
Projektleitung:
juicy pool – communication & cultural management
(im Auftrag von Wiesner-Hager)
Beatrix Roidinger
Sprengersteig 21, A-1160 Wien
Tel.: 0043-1-481 54 54
beatrix.roidinger@juicypool.com
Ein Buchtipp