March 4th, 2010 by admin
WWFF vergibt zum zweiten Mal in Folge je 5.000 Euro für innovative Projekte und Geschäftsideen, Einreichen noch bis 31. März 2010.
Der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) lobt seinen Mingo Award 2010 zum zweiten Mal aus. Wiener Klein- und Mikrobetriebe werden für besonders innovative Projekte und Geschäftsideen ausgezeichnet.
Vom 14. Dezember 2009 bis 31. März 2010 können Unternehmen ihre Projekte einreichen. Eine Jury wird dann die besten sechs Projekte und Vorhaben auswählen, die vom WWFF mit je 5.000 Euro ausgezeichnet werden.
“Kleinst- und Kleinbetriebe sind eine der wesentlichen Stützen der Wiener Wirtschaft. Jedes Jahr entstehen in Wien tausende neue Unternehmen. Ihre kreativen Ideen und Projekte möchten wir mit dem Mingo Award vor den Vorhang bitten”, erklärt Gerhard Hirczi, Geschäftsführer des WWFF.
Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es online unter http://www.mingo.at/.
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January 29th, 2010 by admin
Das Wirtschaftsblatt analysiert mithilfe des Marktwissens von Martina Gruber von raumdirekt die Kosten für Gemeinschaftsbüros. (22.01.2010)

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December 14th, 2009 by admin
Im Rahmen von wienett planen und veranstalten wir eine Seminarreihe für UnternehmerInnen aus der Kreativwirtschaft.
Die kostenfreien Seminare finden von Jänner bis Juni 2010 im Rahmen der mingo Academy statt.
Um maßgeschneiderte Seminare und Workshops anzubieten, bitten wir online um Ihre/Deine Meinung zu möglichen Seminarthemen.
Die Umfrage nimmt nur 3 Minuten in Anspruch, herzlichen Dank fürs Teilnehmen!
Zur Umfrage >>
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November 10th, 2009 by admin
Anna Neubauer von “Die Presse” schrieb am 7.11.2009 über raumdirekt und gibt einen Überblick über das Angebot an Wiener Bürogemeinschaften.
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September 29th, 2009 by admin
Der erste HANDWERK 3.0 POP UP STORE, der im September 2009 im ZWISCHENØRT über die Bühne ging, findet eine Fortsetzung. Im November 2009 wird ein neues Geschäftslokal in Wien 15. eröffnet.
Wir verkaufen Deine Produkte! - Erzeugnisse von KleinunternehmerInnen und KMUs.
ProduzentInnen von Design, Handwerk 3.0 etc., die ihre Produkte in unserem Shop verkaufen wollen, melden sich bitte bei:
Martina Gruber, E-Mail: gruber@querform.at
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August 6th, 2009 by admin
Die PRESSE schrieb am 1. August 2009 über Büro-Alternativen unter Anderen sprach Anna Neubauer mit raumdirekt Geschäftsführerin Martina Gruber.
“Wo einst Kostüme oder Knöpfe verkauft wurden, quartieren sich heute gern Unternehmer ein. Leer stehende Geschäftslokale als Büro- und Atelierflächen.”
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July 1st, 2009 by admin
Bewerben Sie sich um einen Platz im ZWISCHENØRT - Business Inkubator.
Wer sich selbstständig machen will, braucht Unterstützung. raumdirekt unterstützt das ZWISCHENØRT Team und fördert Entrepreneurship und Neues Arbeiten. Wir stellen wahlweise einen 80m² Raum im schönen Innenhof eines Gewerbeobjektes oder einen 25m² Schauraum in Ottakring kostenfrei zur Verfügung.
Den gesamten August 2009 kann der Raum genutzt werden, um Business Ideen umzusetzen. Gerade am Start eines neuen Projekts oder einer Firmengründung ist es wichtig einen Raum zum Arbeiten, für Besprechungen oder zum Verkaufen nützen zu können.
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May 25th, 2009 by admin
Workshop Produktfotografie - Tipps und Tricks für die perfekte Aufnahme
Ziel des 2tägigen Foto Workshops ist, die fotografischen Fertigkeiten der TeilnehmerInnen zu entwickeln und zu fördern, sowie Tipps und Tricks zum Thema Produktfotografie zu vermitteln. Es wird gezeigt, wie mit wenig Aufwand eine perfekte Produktaufnahme erstellt werden kann. Dieser Workshop ist für FreiberuflerInnen, GründerInnen und Start-Ups aus dem Bereich der Creative Industries geeignet, die Ihr Wissen über die Produktfotografie erweitern möchten.
Anmeldung und weitere Infos:
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May 15th, 2009 by admin
Es wird soviel von Kreativwirtschaft und Creative Industries geredet. Was ist das eigentlich?
2006 zählten mehr als 10 Prozent der österreichischen Unternehmen zur Kreativwirtschaft. Über vier Prozent aller unselbstständig Beschäftigten der gesamten Wirtschaft waren 2006 in der Kreativwirtschaft tätig. Die
Betriebe erwirtschafteten mehr als drei Prozent der gesamten Erlöse und Erträge sowie fünf Prozent der Bruttowertschöpfung. In Österreich hat die Kreativwirtschaft, abgesehen von den Beschäftigen, damit sogar
einen höheren Stellenwert als der Tourismus. Und dies, obwohl Österreich ein klassisches Tourismusland ist.
Der hochkreative Kernbereich der Kreativwirtschaft besteht aus folgenden Sektoren:
- Design (Grafik, Web-Design, Industriedesign, Textil-, Schmuck-, Möbeldesign etc.)
- Content (Film, Literatur, Journalismus, Komposition, Schauspielerei, Texterstellung, Übersetzung)
- Architektur (inkl. Landschaftsplanung, Bauplanung)
- Werbung (inkl. PR-Beratung und Marktforschung)
- Software (Programmierung, ohne Web-Design, inkl. Datenbankdienste etc.)
- Verlag/Druck (inkl. Vervielfältigung von Ton-, Bild-, und Datenträgern)
- Technische Büros (Planung für Nichtbaubereiche, inkl. F&E-Dienstleistungen)
- Beratung/Training (Unternehmensberatung, Coaching, Erwachsenenbildung)
Quelle:
3. Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht, Daten: KMU Forschung Austria
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April 29th, 2009 by admin
Die wirtschaftliche Rezession zwingt Unternehmen knapp zu kalkulieren und Kosten zu senken. Kleine Firmen und EinzelunternehmerInnen sparen zuerst bei Ihrem Büro. Sie arbeiten von zu Hause aus oder geben die Gründungsidee auf. Office Sharing und Arbeitsraum auf Zeit ist eine Lösung. Die Plattform „raumdirekt.com“ widmet sich ganz diesem Thema.
Wesentlicher Kostenfaktor: das eigene Büro
Bei EinzelunternehmerInnen und kleinen Firmen sind die Kosten für Miete und Erhaltung des eigenen Büros oft hoch. Besonders zu Beginn fallen Investitionen und Infrastrukturkosten an.
Das Resultat: GründerInnen und Start Ups arbeiten im Wohnzimmer und Kaffeehaus. Die Unternehmensgründung wird aufgrund des hohen wirtschaftlichen Risikos aufgegeben.
Die Gefahren sind offensichtlich:
- Unternehmensgründungen werden schwerer bis unmöglich. Die Zahl der für die Gesamtwirtschaft so wichtigen Gründungen geht zurück.
- Man sitzt alleine zu Hause, es fehlt an Gesprächen mit KollegInnen, das Knüpfen von Geschäftskontakten ist schwierig, man vereinsamt. Unternehmen werden geschlossen.
Die Lösung: Office-Sharing und temporäre Arbeitsplätze
Die Vorteile von Gemeinschaftsbüros und temporären Arbeitsplätzen liegen auf der Hand.
Investitionen für die Büro Gestaltung und technische Infrastruktur entfallen oder werden geteilt. Das spart Zeit und Nerven. Man kommt, schließt den Rechner an und kann sich voll auf das eigene Business konzentrieren.
Es gibt Synergien und Austauschmöglichkeiten. Die Webdesignerin im Haus übernimmt vielleicht die Programmierung der Website und erhält im Austausch Beratungsleistung. Es sind viele Kooperationsformen möglich. Gemeinsam können größere Projekte umgesetzt werden. Oft ist es aber schon hilfreich, wenn man ganz einfache Auskünfte erfragen kann. Im besten Fall entstehen Freundschaften und jahrelange Kooperationen, auch wenn man schon aus dem Gemeinschaftsbüro ausgezogen ist.
Arbeitsräume auf Zeit und Gemeinschaftsbüros findet man auf “raumdirekt.com - Finde Deinen Arbeitsraum”. raumdirekt ist die erste Plattform für Mobiles Arbeiten, Office Sharing und Arbeiten auf Zeit im deutschsprachigen Raum. BürobesitzerInnen mit dem Willen zu teilen, können die Möglichkeit einer individuellen Präsentation nutzen.
Und: Wenn mit dem eigenen Unternehmen alles schiefgehen sollte, was leider oft genug der Fall ist, waren wenigstens die finanziellen Aufwände für den Bezug eines geteilten Büros wesentlich geringer als bei einem eigenen Büro.
Autorin: DI Anita Posch
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